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Montag, 19.11.2018, 12:38 Uhr
Dünen sind nicht nur eindrucksvolle Fotomotive,
sondern sie können auch Töne von sich geben.
Marco Polo hat das als einer der ersten Reisenden beschrieben.

Die Forschung geht davon aus, dass Dünen "singen", wenn größere Sandlawinen in einer synchronen Bewegung abgehen.

Abrutschende Sandschichten haben mehrere Lagen.
Bei der Bewegung reiben die Körner aneinander.
Wenn dies synchron geschieht, entsteht eine Schallwelle.

Die nebenan abgebildete Dünenlandschaft ist in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu finden.

Die größte Düne Europas mit einer Länge von 2,7 Kilometern und einer Höhe von knapp 120 Metern liegt an der Atlantikküste bei Arcachon in Frankreich.
Singende Dünen
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